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Maik Lukowicz spielt für die U23 von Werder Bremen
Maik Lukowicz spielt für die U23 von Werder Bremen © imago

Nach dem umstrittenen Torjubel von Angreifer Maik Lukowicz (19) ist das Verfahren gegen das Talent von Bundesligist Werder Bremen wegen des vermeintlichen Zeigens des verbotenen Hitlergrußes eingestellt worden.

Das bestätigte die Staatsanwaltschaft Bremen.

"Das Ermittlungsverfahren haben wir eingestellt. Es lief wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen", sagte Oberstaatsanwalt Frank Passade: "Nach der Auswertung von Fotos und Videos sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass nicht festgestellt werden kann, dass die Armbewegung einen Hitlergruß darstellt."

Lukowicz hatte Ende September während der Regionalliga-Partie zwischen dem VfB Lübeck und der U23 von Werder (2:2) nach dem zwischenzeitlichen 2:0 für die Grün-Weißen mit ausgestrecktem rechten Arm vor den Lübecker Fans gejubelt.

Daraufhin wurde von Amts wegen ermittelt. Lukowicz und Werder hatten die Vorwürfe stets zurückgewiesen.

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