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Josip Drmic und der HSV sind sich bereits einig
Josip Drmic hat das Interesse vom HSV geweckt © getty

Klub-Chef Dietmar Beiersdorfer (51) vom abstiegsgefährdeten Hamburger SV hat die Hoffnungen auf eine Verpflichtung von Angreifer Josip Drmic (22/Bayer Leverkusen) noch nicht aufgegeben.

"Natürlich gibt es Gespräche. Es bewegt sich was. Aber ein Abschluss ist nicht absehbar", sagte Beiersdorfer am Rande des HSV-Trainingslagers in Dubai.

Wegen der schwächsten Torausbeute der Liga (nur neun Treffer) sucht der HSV für die Rückrunde noch nach einem treffsicheren Angreifer.

Leverkusens Sportchef Rudi Völler hatte einem möglichen Drmic-Transfer zuletzt allerdings einen Riegel vorgeschoben.

"Wir geben Josip nicht ab. Er wird noch eine wichtige Rolle bei Bayer spielen", sagte Völler der "Bild-Zeitung".

Die Hamburger testen im Trainingslager zudem den vertragslosen und neunmaligen Schweizer Nationalstürmer Innocent Emeghara (25).

Derweil bereitet der erneut am Oberschenkel verletzte Pierre-Michel Lasogga Trainer Joe Zinnbauer weiter Sorgen.

Der Angreifer konnte in Dubai bisher nicht am Mannschaftstraining teilnehmen.

"Pierres Genesung ist nicht so, wie wir uns das vorstellen", sagte Zinnbauer.

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