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Fussball: Ligapokal 2004, VfB Stuttgart-VfL Bochum
Silvio Meißner wurde 2007 mit dem VfB Stuttgart Deutscher Meister © Getty Images

Der ehemalige Mittelfeldspieler des VfB spricht bei SPORT1.fm über die prekäre Situation in Stuttgart. Für ihn ist die Offensivschwäche das größte Manko. Auch die Bosse greift er an.

Auch nach dem fünften Spiel in der Rückrunde wartet der VfB Stuttgart weiter auf den ersten Sieg.

Die Schwaben bleiben nach der 2:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund Tabellenletzter.

Für den ehemaligen VfB-Spieler Silvio Meißner ist die prekäre Situation vor allem auf die Sturmflaute zurückzuführen.

"In Stuttgart ist offensive Qualität überhaupt nicht vorhanden", sagte der 42-Jährige bei SPORT1.fm. Gegen Dortmund seien sechs Spieler mit Defensivaufgaben beschäftigt gewesen. Und der eingewechselte Vedad Ibisevic sei nur noch "ein Schatten seiner selbst", so Meißner.

Für den ehemalige Mittelfeldspieler, der 2007 mit den Stuttgartern Deutscher Meister wurde, ist die Abstiegsgefahr realer denn je. "Wenn man keine Punkte holt, steigt man irgendwann ab", sagte er.

An der derzeitigen Misere seien aber auch die Entscheidungsträger beim VfB schuld.

"Was machen die Verantwortlichen beim VfB insgesamt? Da muss man auch die hinterfragen, die etwas entscheiden. Ich habe das Gefühl, dass es beim VfB zu viele Machenschaften gibt", vermutet Meißner.

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