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Kevin De Bruyne gegen Eintracht Frankfurt
Kevin De Bruyne (M.) erzielte in der laufenden Saison bislang sechs Saisontore. © Getty Images

Wolfsburgs Star Kevin de Bruyne soll auch nach Ansicht der VW-Bosse langfristig beim VfL bleiben - selbst bei einem Traumangebot. "Ich sehe nicht den Bedarf, Spieler zu verkaufen", sagte Aufsichtsratschef Francisco Javier Garcia Sanz, der auch im Vorstand der Volkswagen AG sitzt, der Sport Bild: "Denn de Bruyne ist ein guter Junge, der bei uns eine sehr wichtige Rolle einnimmt."

Die Ziele seien "klar definiert", sagte Sanz: "Wir wollen langfristig in Europa mitmischen." Wie das Blatt berichtet, gelte das Bekenntnis zu dem spielstarken Belgier, der am Dienstagabend bei Eintracht Frankfurt den späten Ausgleich zum 1:1 erzielt hatte, auch bei einem Angebot jenseits der 50-Millionen-Euro-Grenze.

Der 23 Jahre alte Nationalspieler hat in Wolfsburg noch einen Vertrag bis 2019. Zu Beginn der Woche berichtete die Zeitung Het Laatste Nieuws aus der Heimat de Bruynes, dass der VfL sich absichern und den Vertrag unbedingt vorzeitig verlängern wolle. "Das kann ich nicht bestätigen", sagte Manager Klaus Allofs am Dienstag dem SID. "Wir beobachten immer die Vertragslage unserer Spieler. Und wenn wir den Eindruck haben, wir müssen korrigieren, werden wir aktiv", so Allofs.

Neben Rekordmeister Bayern München sollen angeblich auch Manchester United, der FC Arsenal und Paris St. Germain an de Bruyne interessiert sein.

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