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FC Bayern vs. Borussia Dortmund: Chronologie einer Eiszeit
Karl-Heinz Rummenigge ist Vorstandsvorsitzender des FC Bayern © getty

Der FC Bayern reist im Juli für drei Testspiele nach China. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge erklärt die Gründe für den Trip und verrät, was VW-Boss Winterkorn davon hält.

Der FC Bayern München reist im Juli für drei Testspiele nach China.

In der Vorbereitungsphase auf die kommende Saison bestreiten die Bayern dort binnen acht Tagen eine Mischung aus Trainingslager und Promotiontour.

"Die Mannschaft wird dort drei Spiele absolvieren: in Peking, Shanghai und Guangzhou", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge der Welt.

"Wir befinden uns in einem globalen Wettbewerb, vor allem mit den spanischen und englischen Topteams sowie Paris St. Germain, und wir sind zur Internationalisierung gezwungen. Das heißt für uns jetzt, jedes Jahr in den fernen Ländern präsent zu sein. Wir werden die Internationalisierung kontinuierlich vorantreiben", erklärte Rummenigge die Gründe für Reise.

Laut Rummenigge ist auch Volkswagen-Chef Martin Winterkorn von der Idee sehr angetan: "Wenn er von China spricht, glänzen seine Augen. Auch er ist überzeugt: China wird für den Fußball ein immer wichtigerer Markt. Der Sport wird von der Politik in China in den kommenden Jahren extrem gepusht werden. Und wir hoffen, dort eine Rolle spielen zu können", sagte Rummenigge.

Qualifiziert sich der Rekordmeister für das nationale Supercup-Spiel am 1. August, kehren die Münchner eine Woche vor der Partie zurück.

Bayern war bereits im Juli 2012 für zwei Testspiele nach China gereist.

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