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Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern München über Kevin de Bruyne
Kevin de Bruyne spielt für den VfL Wolfsburg eine starke Saison © Getty Images

Der VfL Wolfsburg befürchtet nicht, dass Kevin de Bruyne durch einen der europäischen Top-Klubs weggekauft werden könnte. "Nein, wir haben da keine große Angst", sagte VfL-Aufsichtsratschef Francisco Garcia Sanz der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung. "Es gibt keinen Plan, dass das im Sommer so kommt."

Der VW-Vorstand räumte zwar ein, dass man immer davon ausgehen müsse, dass gute Spieler von einem Top-Verein weggekauft würden, Anzeichen auf einen Wechsel gäbe es aber nicht.

"Ich habe am Sonntag mit Kevin gesprochen. Er fühlt sich bei uns wohl. Wir haben ihn von Chelsea geholt und ihm gesagt: Hier kannst du dich entwickeln. Und ich weiß, dass er von unserem Projekt überzeugt ist", sagte Sanz.

Der Vertrag des 23-Jährigen läuft noch bis 2019 und beinhaltet keine Ausstiegsklausel. Manager Klaus Allofs kündigte zuletzt an, eventuell das Gehalt des belgischen Nationalspielers aufstocken zu wollen, um ihn so mehr an Wolfsburg binden zu können. Sanz erklärte aber: "Momentan steht das Thema Geld nicht auf unserer Liste."

De Bruyne spielt im Trikot der Grün-Weißen seit Monaten in bestechender Form. Beim 3:0-Sieg am Sonntag in der Liga gegen den SC Freiburg erzielte er ein Tor selbst und war an den beiden anderen Treffern beteiligt.

Mit 26 Torbeteiligungen ist der Mittelfeld-Star nun die Nummer eins der Liga vor Bayern Münchens Arjen Robben.

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