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Für Präsident Martin Kind von Hannover 96 wäre der Abstieg seines Klubs aus der Bundesliga ein schwerer Schlag. "Wirtschaftlich könnten wir das verarbeiten, aber sportlich wäre es eine Katastrophe", sagte der 70-Jährige in einem Interview mit dem kicker.

An Trainer Tayfun Korkut, der im Jahr 2015 noch auf den ersten Sieg wartet, hält der Unternehmer laut eigenen Angaben aus einem Mix an Hoffnung und Überzeugung fest.

"Er ist ein selbstkritischer Mensch, der ergebnisoffen denkt und sich mit Problemen intensiv auseinandersetzt", sagte Kind: "Die Mannschaft folgt dem Trainer. Wenn es ihr gelingt, ihr Leistungspotenzial abzurufen, werden wir unser Ziel Klassenerhalt erreichen."

Gerüchte um eine mögliche Trennung von Sportdirektor Dirk Dufner wies Kind zurück.

"Das ist eine Interpretation der Öffentlichkeit, die wir aber nicht zu verantworten haben. Es gibt keine Diskussion um den Sportdirektor", sagte der 96-Präsident, der angab, sich nicht nach einem Nachfolger umzusehen: "Die Saison 2014/15 werden wir gemeinsam analysieren."

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