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Huub Stevens und Robin Dutt beim Training des VfB Stuttgart
Robin Dutt (r.) beerbte Fredi Bobic in der Winterpause als VfB-Manager © imago

Robin Dutt, Sportvorstand des VfB Stuttgart, hat Trainer Huub Stevens auch am Tag nach der Klatsche bei Bayer Leverkusen den Rücken gestärkt.

"Huub Stevens genießt weiter unser volles Vertrauen", sagte Dutt am Samstagmittag.

Der Niederländer hatte nach dem 0:4 am Freitagabend ein zusätzliches Training für den Zeitraum angesetzt und geleitet.

Dutt erklärte weiter: "Es gibt keinen Grund, am Trainer nicht festzuhalten, weil das Auftreten der Mannschaft stimmt. Die erste halbe Stunde hat gezeigt, wie der VfB spielen kann, aber in solch einer Situation bekommt man dann halt eben mit der ersten Chance das Gegentor."

"Wir haben uns in den letzten Wochen an keiner Trainerdiskussion beteiligt, sondern ihm immer den Rücken gestärkt und machen das auch in dieser Situation", hatte Dutt schon am Freitagabend bei Sky gesagt - dabei aber Stevens' Verbleib wie schon in den vergangenen Wochen nicht explizit versichert.

Stevens selbst hatte erklärt: "Wenn ich spüre, dass die Spieler nicht mehr an mich glauben, dann melde ich mich beim Verein. Aber ich erreiche die Spieler noch."

Der 61-Jährige steht bis zum Sommer beim VfB unter Vertrag, als Nachfolger steht Alexander Zorniger, der ehemalige Trainer von RB Leipzig, in den Startlöchern.

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