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Finanzvorstand Peter Peters von Schalke 04 peilt trotz der bitteren 0:1-Niederlage gegen Bayer Leverkusen weiter die Champions League an.

"Wir spielen ja grundsätzlich für den Erfolg und wenn man Erfolg hat, hat man auch mehr Geld. Deswegen ist es und bleibt es unser Ziel, dass wir uns für die Champions League qualifizieren. Das war am Anfang unser Ziel und Ziele sollte man erst dann korrigieren, wenn sie nicht mehr möglich sind", sagte Peters bei SPORT1.

Nach der Heimpleite gegen die Werkself am Samstag haben die Königsblauen schon sechs Punkte Rückstand auf den vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigt.

Peters will die Hoffnung nicht aufgeben: "Ich gehöre nicht zu der Abteilung die sagt, wir haben schon alles verloren. Verloren ist es erst dann, wenn es rechnerisch nicht mehr möglich ist."

Der 52-Jährige könnte aber auch mit der Europa League leben: "Spieler und Vorstände sind am liebsten in der Champions League, aber ich kenne noch die Zeiten als man sich hier auf Schalke enorm gefreut hat, als man die Europa League spielen durfte. Da waren auch alle ganz stolz. Und es wurde auch dort die Basis für neue Erfolge geschaffen", sagte Peters.

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