vergrößernverkleinern
Thomas Eichin
Thomas Eichin arbeitete vor seinem Engagement für Werder für die Kölner Haie © Getty Images

Werder Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin legt im Disput mit Bayerns Sportvorstand Matthias Sammer nach. Seine Aussagen über einen Bayern-Bonus bereut er nicht.

Werder Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin hat nach dem Disput mit Sportvorstand Matthias Sammer vom FC Bayern nochmal nachgelegt.

"Ich bereue meine Aussage nicht. Die Schiedsrichter haben einen natürlichen Respekt vor den Spielern und Verantwortlichen des FC Bayern. Das ist kein Vorwurf, das ist ein Automatismus. Es traut sich nur keiner, das anzusprechen", sagte Eichin der Sport Bild.

Die Konkurrenz trete gegen die Bayern zu demütig auf: "Wir müssen alle den Respekt und die Ehrfurcht vor den Bayern ablegen, wenn wir sportlich in 90 Minuten noch eine Chance haben wollen. Denn wirtschaftlich haben wir ohnehin keine mehr", erklärte der 48-Jährige weiter.

Eichin hatte vor dem Spiel gegen den Rekordmeister (0:4) bemängelt, dass die Bayern einen Bonus bei den Schiedsrichtern hätten: "Bei den Bayern musst du aufpassen, wenn du in die Zweikämpfe gehst. Ich habe das Gefühl, dass mit zweierlei Maß gemessen wird", sagte er dem Weserkurier.

Sammer hatte daraufhin hart gekontert und war gegen den ehemaligen Manager der Kölner Haie persönlich geworden: "Der hat beim Eishockey zwischendurch mal einen Puck an den Kopf bekommen und das sind die Spätfolgen", sagte er nach dem Champions-League-Spiel des FCB gegen Schachtjor Donezk (7:0) auf Nachfrage von SPORT1.

Video
teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel