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Hamburg - HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer will trotz Pleite gegen Wolfsburg an Trainer Peter Knäbel festhalten und gibt sich auch nach dem Abrutschen auf einen Abstiegsplatz kämpferisch.

Dietmar Beiersdorfer hat einen erneuten Trainerwechsel beim Hamburger SV ausgeschlossen. "Da gibt es kein Gedankenspiel", sagte der Vorstandsvorsitzende einen Tag nach der 0:2-Niederlage des HSV gegen den VfL Wolfsburg.

Der vormalige Sportdirektor Peter Knäbel ist nach Mirko Slomka und Josef Zinnbauer aktuell bereits der dritte HSV-Trainer in dieser Saison.

Die Hamburger rutschten durch die Niederlage gegen Wolfsburg auf einen direkten Abstiegsplatz ab und haben vier Punkte Rückstand auf Rang 15.

Beiersdorfer gibt sich trotzdem kämpferisch. "Wir werden nicht zulassen, dass wir schon in die Zweite Liga geredet werden", sagte der Vorstandsvorsitzende: "Wir werden uns auflehnen und in den letzten sechs Spielen alles geben. Es ist noch nichts verloren. Wir werden nicht klein beigeben, sondern uns auf die Hinterfüße stellen und zeigen, dass wir noch da sind."

Er ruft den HSV zur Wagenburg-Mentalität auf: "Uns ist total egal, was die Anderen außen herum sagen. Das macht uns stärker."

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