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Dietmar Beiersdorfer glaubt an den Klassenerhalt
Dietmar Beiersdorfer kehrte vor der Saison als Vorstandschef zum HSV zurück © Getty Images

HSV-Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer zeigt sich von den Leistungen der teuren Neuzugänge enttäuscht und erklärt seine Zukunftspläne im Falle des Abstiegs. Peter Knäbel sei die richtige Wahl.

Dietmar Beiersdorfer hat sich enttäuscht über die bisherigen Leistungen der HSV-Neuzugänge gezeigt. "Alle neuen Spieler haben vorher mehr gezeigt als bei uns", sagte der Vorstandschef des Hamburger SV der Sport Bild.

Pierre-Michel Lasogga - zu Saisonbeginn fest von Hertha BSC verpflichtet -, Lewis Holtby und Winterneuzugang Ivica Olic konnten bislang wegen Verletzungen ebenso wie der Schweizer Valon Behrami nicht Fuß fassen. Nicolai Müller enttäuschte über weite Strecken in der Offensive. Insgesamt gab der HSV rund 35 Millionen Euro für Neueinkäufe aus.

Für den Abstiegskampf sieht Beiersdorfer in Peter Knäbel den richtigen Mann auf der Trainerbank: "Er kennt die Mannschaft. Er braucht nicht sechs Wochen, um sich ein klares Bild zu machen. Dazu haben wir Peter Herrmann geholt. Einen ganz erfahrenen Co-Trainer."

Zudem bestätigte der 51-Jährige, dem HSV auch im Falle des Abstiegs des derzeitigen Tabellen-16. treu bleiben zu wollen: "Wir versuchen jetzt mit aller Macht, in der Liga zu bleiben. Ich gehe davon aus, dass wir es schaffen. Wenn nicht, bleibe ich auch in der zweiten Liga."

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