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Bayer 04 Leverkusen v Borussia Dortmund - Bundesliga
Emir Spahic muss nach dem Prügel-Eklat 20.000 Euro Geldstrafe zahlen © Getty Images

Der bei Bayer Leverkusen entlassene Emir Spahic wird vom DFB bis Mitte Juli gesperrt, ein Geldstrafe gibt es oben drauf. Der Bosnier kommt glimpflich davon.

Der bei Bayer Leverkusen nach einer Prügelei entlassene Abwehrspieler Emir Spahic ist mit einer glimpflichen Verbands-Strafe davongekommen.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sperrte den 34 Jahre alten Bosnier für drei Monate bis zum 12. Juli. Damit stünde Spahic einem neuen Arbeitgeber wahrscheinlich schon im ersten Pflichtspiel der kommenden Saison zur Verfügung. Zudem muss er eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro zahlen.

Spahic hat dem Urteil zugestimmt, damit ist es rechtskräftig. Der Verteidiger war nach dem DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Bayern München in handgreifliche Auseinandersetzungen mit Leverkusener Ordnungskräften verwickelt gewesen. Spahic hatte einem Ordner einen Kopfstoß versetzt, Bayer reagierte mit der Vertragsauflösung auf den Vorfall.

Leverkusen hatte sich zuletzt für eine kurze Strafe für Spahic eingesetzt. "Ich wünsche Emir, dass er zum nächsten Saisonbeginn woanders ganz normal spielen kann, ohne eine Reststrafe absitzen zu können", sagte Sportdirektor Rudi Völler am Donnerstag in der Bild.

Zuletzt hatten der bosnische Verein FK Sarajevo und die türkischen Topklubs Galatasaray und Besiktas Istanbul angeblich Interesse an dem ehemaligen bosnischen Nationalmannschaftskapitän angemeldet. 

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