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Neven Subotic verursachte beim Spiel in München einen Elfmeter
Neven Subotic verursachte beim Spiel in München einen Elfmeter © Getty Images

Im Hinspiel zwischen Bayern und dem BVB wird Neven Subotic von Pep Guardiola zum Schwachpunkt der Dortmunder erklärt. Vor dem Rückspiel macht der Verteidiger eine Kampfansage.

Neven Subotic von Borussia Dortmund kann damit leben, dass Bayern-Trainer Pep Guardiola ihn im Hinspiel zwischen dem Rekordmeister und dem BVB als Schwachpunkt der Westfalen ausmachte.

"Ganz ehrlich: Wenn er das gesagt hat, bitte schön! Guardiola ist Trainer, er versucht seine Mannschaft zum Erfolg zu führen. Wenn er meint, dass ich die Schwachstelle bin, darf er seine Spieler darauf aufmerksam machen. Ich habe andere Probleme als Guardiola und das, was er über mich denkt", sagte Subotic dem kicker.

Bei der 1:2-Niederlage der Dortmunder im November in der Allianz Arena hatte Sky einen Lippenleser engagiert, der enthüllte, dass Guardiola Franck Ribery aufforderte Subotic zu attackieren, da er der Schwachpunkt der BVB-Abwehr sei.

Später verursachte der Verteidiger durch ein Foul am Franzosen den Elfmeter, der zum Siegtor für die Bayern führte.

Vor dem Rückspiel am Samstag (ab 18 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) glaubt Subotic, dass sein Team den Tabellenführer bezwingen kann.

"Jede Mannschaft ist schlagbar. Die Bayern auch. Nur ist es bei ihnen extrem schwer, wenn Robben und Ribery auf dem Platz stehen."

Beide Superstars fallen bei den Münchenern allerdings aus.

Der Serbe sieht darin eine Schwächung für die Gäste: "Wenn eine dieser Säulen nicht zur Verfügung steht, ist es schwer sie eins zu eins zu ersetzen - auch unter Berücksichtigung dessen, dass bei den Bayern Weltklasseleute auf der Bank sitzen."

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