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Huub Stevens lässt der Wirbel zuletzt kalt. Sorgen macht ihm vor dem Spiel auf Schalke (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) Antonio Rüdiger.

Die Diskussionen um seinen potenziellen Nachfolger hat Trainer Huub Stevens vom VfB Stuttgart gelassen und mit Humor zur Kenntnis genommen.

Er habe früher einmal gegen Hansi Müller gespielt, "ich habe ihn da, glaube ich, nicht gut getroffen", sagte der Niederländer am Mittwoch mit einem Grinsen.

VfB-Aufsichtsrat Müller hatte mit seiner Aussage, dass Alexander Zorniger den VfB ab der kommenden Saison trainieren wird, bei den Schwaben zu Beginn der Woche für reichlich Aufregung gesorgt.

Der stark abstiegsbedrohte VfB sah sich am Dienstag sogar zu einer Stellungnahme genötigt. Bei ihm führe das aber zu "keiner Unruhe. Ich hoffe bei den Spielern auch nicht. Warum auch?", meinte Stevens (61).

Er konzentriere sich "auf das Wesentliche und auf andere Sachen. Das sind Nebenkriegsschauplätze. Für mich ist die Mannschaft wichtig", betonte Stevens zudem vor dem Bundesligaspiel des Tabellenletzten am Samstag (Sa., ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bei FC Schalke 04.

Das Spiel bei seinem Ex-Klub, mit dem er 1997 den UEFA-Cup sowie 2001 und 2002 den DFB-Pokal gewann, wollte Stevens nicht zu hoch hängen. Er habe in Gelsenkirchen eine "schöne Zeit gehabt. Aber das ist Schnee von gestern".

Möglicherweise muss der "Knurrer von Kerkrade" bei den Königsblauen auf Antonio Rüdiger verzichten.

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Das bestätigte der Coach. Der Verteidiger musste bereits das Training auslassen.

Rüdiger hatte sich im Hinspiel gegen die Königsblauen eine Meniskusverletzung zugezogen und feierte erst knappe fünf Monate später sein Comeback in der Bundesliga. Zuletzt gegen den SC Freiburg fiel der Nationalspieler mit einer Grippe aus.

Zudem fehlt Stevens, der mit "motivierten" Gastgebern rechnet, Linksverteidiger Adam Hlousek gesperrt.

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