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Mats Hummels unterschreibt angeblich bei der Stadt Dortmund
Mats Hummels unterschreibt angeblich bei der Stadt Dortmund © Getty Images

München - Nationalspieler Mats Hummels soll "ewig" in Dortmund spielen, Hans Sarpei den Profis von Bayer Leverkusen als Tanztrainer Beine machen. Darüber lacht die Sportwelt am 1. April.

Der 1. April ist für besondere Scherze berüchtigt - und die Sportwelt macht bei dieser beliebten Tradition gerne mit.

SPORT1 hat die besten Gags und wildesten Gerüchte des Tages zusammengestellt.

Mats Hummels hat mit seinen Aussagen zu einem möglichen Wechsel ins Ausland in der vergangenen Woche europaweit für Aufsehen gesorgt.

Um einem Abgang des Abwehrspielers vorzubeugen, hat die Stadt Dortmund in einer Nacht- und Nebelaktion einfach mal Nägel mit Köpfen gemacht und den Abwehrspieler dazu verpflichtet, "ewig" für den BVB zu spielen.

Hoeneß nach Stuttgart?

Während Hummels also unbedingt bleiben soll, drohte Uli Hoeneß am Dienstag ein eher unfreiwilliger Vereinswechsel.

Der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Reinhard Löffler (CDU) wollte von der Landesregierung wissen, ob der ehemalige Präsident des FC Bayern demnächst für den VfB Stuttgart arbeiten werde.

Finanzminister Nils Schmid (SPD) habe erklärt, die Verurteilung des 63-Jährigen wegen Steuerhinterziehung sei sein Verdienst, weshalb der Freigänger bald von München in die JVA Stuttgart-Stammheim verlegt werden solle, um seine Schuld bei den abstiegsbedrohten Schwaben abzubüßen.

Niemeyer für Südafrika

Mit einem noch größeren Coup gingen Hertha BSC und Peter Niemeyer an die Öffentlichkeit.

Die Hauptstädter vermeldeten via Twitter, der im nordrhein-westfälischen Hörstel geborene Mittelfeldspieler werde künftig für die südafrikanische Nationalmannschaft auflaufen - und arbeitete sogar schon an seinen Sprachkenntnissen.

Europapokal? Nein, danke!

Der FC Augsburg spielt die beste Saison seiner Vereinsgeschichte. Auf rauschende Abende im Europapokal haben die Schwaben dennoch keine Lust.

Wie der Klub am Dienstag bekanntgab, werde man darauf verzichten, die Mannschaft für die internationalen Wettbewerbe zu melden.

"Es sind sportliche, aber auch wirtschaftliche Gründe, die uns zu diesem Entschluss gebracht haben", ließ sich FCA-Präsident Klaus Hofmann auf der Klubhomepage zitieren.

Fink ans Millerntor

Der FC St. Pauli steckt schon seit Wochen am Tabellenende der Zweiten Liga fest - und hat nun angeblich die Konsequenzen aus der Krise gezogen.

Die Hamburger verkündeten am Dienstag die Trennung von Trainer Ewald Lienen, Thorsten Fink solle die Mannschaft nun zum Klassenerhalt führen.

Präsident Oke Göttlich sieht auf dem dazugehörigen Schnappschuss mit dem ehemaligen Chefcoach des Hamburger SV allerdings nicht allzu glücklich aus.

Kirsten zum CFC

Apropos Trainer: Der Chemnitzer FC verbreitete gegen Mittag die Falschmeldung, dass ausgerechnet Ulf Kirsten neuer Co-Trainer werde.

Dabei ist der 49-Jährige als Idol des Erzrivalen Dynamo Dresden bei den Fans der Himmelblauen alles andere als beliebt. Und als ob das alles noch nicht genug wäre, trifft der CFC am Samstag auch noch im Derby auf die SGD.

An den Photoshop-Kenntnissen müsste die Presseabeilung der Sachsen natürlich noch feilen:

Tanztrainer Sarpei

Hans Sarpei kann alles - sogar tanzen. Derzeit stellt der ehemalige Bundesliga-Profi seine Moves deshalb in einer TV-Show unter Beweis.

Und die Eleganz des Ex-Nationalspielers aus Ghana hat anscheinend Eindruck hinterlassen.

Bayer Leverkusen würde gerne von den geschmeidigen Bewegungen des 38-Jährigen profitieren - und verpflichtete ihn deshalb am Dienstag angeblich als Co-Trainer für Tanz und Bewegungsästhetik.

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