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Hans-Joachim Watzke ist Geschäftsführer von Borussia Dortmund
Hans-Joachim Watzke hat noch kein offizielles Angebot für Ilkay Gündogan © Getty Images

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat Ilkay Gündogan nach dessen Entscheidung, seinen Vertrag in Dortmund nicht zu verlängern, verteidigt.

"Ich muss Ilkay erst einmal in Schutz nehmen. Wir hatten mit ihm als auch mit seinem Vater und seinem Onkel, die ihn beraten, immer sehr offene, faire Gespräche", sagte Watzke der Bild.

Auch wenn noch kein offizielles Angebot für Gündogan vorliege, bestünde nicht die Gefahr, dass der Nationalspieler keinen neuen Klub findet: "Nein, definitiv nicht! Es gibt mit Sicherheit eine Reihe von Interessenten. Das Transfergeschäft läuft gerade erst an. Jetzt schon zu glauben, es sei alles in trockenen Tüchern, ist ein Fehler."

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Watzke lobte den 24-Jährigen: "Ilkay hat ein unfassbares Potenzial. Und wenn ich Verantwortlicher eines großen ausländischen Klubs wäre, würde ich mich mit dem Thema Gündogan auf jeden Fall beschäftigen."

Watzke erklärte zudem, warum der Wechsel von Kevin De Bruyne vom FC Chelsea zur Borussia nicht klappte und der Belgier sich letztlich für den VfL Wolfsburg entschied: "Es stimmt, dass das damals gut gepasst hätte. Aber die Rahmenbedingungen haben nicht gestimmt. Chelsea war damals nicht bereit, ihn gehen zu lassen, weil sie sauer waren, dass Robert Lewandowski nicht zu Chelsea gegangen ist. Aber das sind im Nachhinein alte Kamellen."

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