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Weltmeister Christoph Kramer sieht keinen Interessenkonflikt bezüglich des Niederrheinderbys am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) zwischen seinem jetzigen Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach und seinem neuen Verein Bayer Leverkusen .

"Ich bin darauf vorbereitet, dass ein paar mehr Augen auf mich schauen als sonst. Aber wenn ich auf den Platz gehe, will ich gewinnen, und während des Spiels denkt man ohnehin nur daran. Ich spiele noch für Borussia und werde alles geben", sagte der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler vor dem richtungweisenden Treffen mit Bayer.

Im Duell zwischen dem Tabellendritten Gladbach (60 Punkte) und der Werkself (58) könnte zwei Spieltage vor dem Saisonende im Kampf um die direkte Qualifikation für die Champions League eine Vorentscheidung fallen. Unabhängig vom Ausgang dieser Partie ist Kramer überzeugt, "dass Gladbach und Leverkusen in der Champions League spielen werden. Beide haben das Zeug, sich auch in der Quali durchzusetzen".

Vor der Saison 2013/14 hatte Kramer seinen Vertrag mit Bayer bis 2017 verlängert und war gleichzeitig auf Leihbasis zu Borussia Mönchengladbach gewechselt.

Im Dezember 2014 verlängerte er seinen Vertrag bei Leverkusen, das auf eine Rückkehr des Nationalspielers bestand, vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2019.

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