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Hamburger SV v Karlsruher SC - Bundesliga Playoff First Leg
Slobodan Rajkovic (l.) hatte große Probleme gegen KSC-Stürmer Rouwen Hennings © Getty Images

Der Hamburger SV ist gegen Karlsruhe zwar klar überlegen, aber zu ineffektiv. Besonders in den Zweikämpfen zieht der HSV deutlich den Kürzeren.

SPORT1 präsentiert interessante Daten und Statistiken zum Relegations-Hinspiel:

Der HSV schoss beim 1:1 gegen Karlsruhe zwar 16-mal aufs Tor (KSC 12-mal), allerdings kamen lediglich zwei Schüsse auf den Kasten von Keeper Dirk Orlishausen.

Auch der Ballbesitz (63 zu 37 Prozent) und die Passquote (82 Prozent zu 64 Prozent) sprach klar für die Hanseaten. Sowohl bei der Anzahl der Flanken (12:5) als auch der Ecken (6:3) lag der HSV vorn, kam aber lediglich zum Ausgleich durch Ivo Ilicevic.

Der KSC konzentrierte sich auf die Verteidigung und konnte vor allem durch seine Zweikampfstärke punkten. Lag die Quote der gewonnenen Duelle in der ersten Halbzeit noch bei jeweils 50 Prozent, gewannen die Badener nach dem Seitenwechsel starke 55 Prozent der Zweikämpfe. (Die Statistik des Spiels)

Besonders die Viererkette ließ Pierre-Michel Lasogga und Co. kaum zum Zug kommen: Jeder der vier Verteidiger des KSC gewann mehr als 60 Prozent der direkten Duelle, Spitzenreiter war Philipp Max mit 77 Prozent.

Den Vergleich der beiden Abwehrreihen gewann der KSC dabei deutlich: Drei der vier Verteidiger des HSV verloren mehr als die Hälfte der direkten Duelle, besonders Heiko Westermann fiel negativ ab (36 Prozent gewonnene Zweikämpfe).

Die Statistiken des Spiels
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