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Gerüchten zufolge droht Trainer Thomas Schaaf das Aus bei Eintracht Frankfurt. Schaaf hebt seine gute Beziehung zu Bruchhagen hervor und geht auf die anonymen Angriffe ein.

Eintracht Frankfurts Trainer Thomas Schaaf hat die Gerüchten um eine mögliche Ablösung zum Ende der Saison zurückgewiesen.

"Ich konzentriere mich auf meine Arbeit. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Vorstandsboss Heribert Bruchhagen", erklärte Schaaf im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1.

Zu den Spekulationen um eine Ende der Zusammenarbeit nach nur einem Jahr sagte der Trainer kurz und knapp: "Es ist immer interessant aus der Anonymität angegriffen zu werden. Ich beteilige mich deshalb nicht an den Spekulationen."

Schaaf kam 2014 zu Eintracht Frankfurt, nachdem sich Wunschkandidat Roger Schmidt für Bayer Leverkusen entschieden hat.

Sportlich ist der frühere langjährige Coach von Werder Bremen mit seiner ersten Spielzeit bei der Eintracht zufrieden.

"Wir spielen insgesamt eine gute und unterhaltsame Saison. Wir waren zu keiner Zeit in Abstiegsgefahr, trotz des Umbruchs vor der Spielzeit", sagte Schaaf.

Es gebe aber auch viele Gründe dafür, dass die Hessen den Sprung weiter nach oben nicht geschafft haben. Dabei erwähnte Schaaf vor allem die Verletzungsprobleme und den langfristigen Ausfall von Torjäger Alexander Meier.

Mit 39 Punkten hat Eintracht Frankfurt durch den 3:1-Erfolg gegen 1899 Hoffenheim den Klassenerhalt am 32. Spieltag vorzeitig geschafft und bereits jetzt mehr Punkte auf dem Konto als am Ende der vergangenen Spielzeit.

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