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Thorsten Fink war zwei Jahre lang Trainer des Hamburger SV
Thorsten Fink verlor im September 2013 seinen Job beim Hamburger SV © Getty Images

Hannover 96 kämpft gegen den Abstieg - noch mit Trainer Michael Frontzeck. Angeblich soll Thorsten Fink kommen. Präsident Martin Kind wehrt sich bei SPORT1 deutlich.

Trainer Thorsten Fink (47) hat eine Einigung mit dem stark abstiegsgefährdeten Bundesligisten Hannover 96 über eine Zusammenarbeit für die kommende Saison dementiert.

"Ich habe keinen Kontakt zu Hannover" sagte Fink zu SPORT1.

Die Stuttgarter Zeitung hatte am Freitag berichtet, der Ex-Profi werde Nachfolger von Interims-Trainer Michael Frontzeck.

Hannovers Präsident Martin Kind bestätigte Finks Darstellung im Gespräch mit SPORT1: "Wir reden mit keinem Trainer, wir verhandeln mit keinem Trainer. Ich weiß nicht, wer hier wieder irgendeine Politik betreibt. Bis zum Freiburg-Spiel reden wir mit niemandem. Michael Frontzeck ist unser erster Ansprechpartner."

Der Tabellen-16. Hannover spielt am Samstag zunächst in Augsburg, bevor es am letzten Spieltag zu Hause gegen Freiburg geht.

Frontzeck soll die Niedersachsen vor dem Abstieg in die Zweite Liga retten. Fink, der zuletzt beim zypriotischen Tabellenführer APOEL Nikosia gearbeitet hatte, gilt in Hannover schon länger als Kandidat für den Trainerposten.

Auch Ex-Coach Mirko Slomka und Sascha Lewandowski, Nachwuchschef bei Bayer Leverkusen, waren zuletzt ins Gespräch gebracht worden.

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