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Mehdi Benatia wechselte im Sommer vom AS Rom zum FC Bayern
Mehdi Benatia wechselte im Sommer vom AS Rom zum FC Bayern © getty images

Ein Offizieller von Inter Mailand hat sich am Rande des Champions-League-Finals angeblich mit Karl-Heinz Rummenigge getroffen. Objekt der Begierde: Medhi Benatia.

Der FC Bayern hat es bekanntlich nicht geschafft ins Champions-League-Finale in Berlin. Trotzdem oder gerade deshalb sieht es Inter Mailand den Anlass offenbar als gute Gelegenheit, dem deutschen Meister einen Spieler abspenstig zu machen.

Wie die italienische Gazetta dello Sport berichtet, hat sich ein Vertreter des Klubs am Rande des Endspiels in Berlin mit Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge getroffen. Inters Objekt der Begierde: Verteidiger Medhi Benatia.

Michael Bolingbroke, CEO der Nerazzurri, soll im Auftrag von Präsident Erick Thohir die Chancen auf einen Deal mit dem Marokkaner abklopfen.

Wie gut die Chancen stehen: fraglich. Die Bayern haben Inter angeblich schon mitgeteilt, dass Benatia nicht zum Verkauf stehe. Sportdirektor Marco Fassone hatte deshalb vor einigen Tagen auch schon erklärt, der Kampf um Benatia sei eine "unmögliche Mission". Sein Chef Thohir sieht es offenbar nicht so und versucht es weiter.

Benatia war im Sommer für 28 Millionen Euro vom AS Rom zum FC Bayern gewechselt, seine erste Saison verlief - auch wegen diverser Verletzungen - nicht ganz nach Wunsch. Er kam nur zu 15 Liga-Einsätzen für den Rekordmeister.

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