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Unter dem neuen Trainer Alexander Zorniger präsentiert sich der VfB Stuttgart gegen den tschechischen Meister Viktoria Pilsen in Torlaune. Hinten hapert es allerdings noch.

Der VfB Stuttgart hat den ersten Härtetest der Saison unter seinem neuen Trainer Alexander Zorniger bestanden.

Gegen den tschechischen Meister Viktoria Pilsen feierten die Schwaben am vorletzten Tag ihres Trainingslagers im Zillertal einen 6:3 (3:1)-Erfolg, präsentierten sich in der Abwehr aber nicht immer sattelfest.

"Ich habe viel von dem gesehen, was ich mir vorstelle", sagte Zorniger. "Es gibt keinen Grund, in Jubel auszubrechen. Die nächsten Wochen der Vorbereitung werden noch hart."

In seiner Heimat traf der Österreicher Martin Harnik zweimal. Zudem machte Talent Jerome Kiesewetter nicht nur wegen seines Führungstreffers zum 1:0 auf sich aufmerksam. Der 22-Jährige bereitete auch die beiden Treffer von Harnik vor.

Nach der Pause trafen Arianit Ferati, Carlos Gruezo und der tschechische Neuzugang Jan Kliment für den Bundesligisten.

Zorniger wechselte seine komplette Elf durch, trotzdem zeigte der VfB über 90 Minuten immer wieder schöne und schnelle Kombinationen nach vorne.

Dafür fehlte in manchen Situationen gegen den Ball noch die nötige Sicherheit, Pilsen kam trotz überschaubarer Bemühungen manches Mal zu leicht durch.

Hinter den kleinen Tribünen des Stadions in Zillertal brannten einige Fans der Stuttgarter in der Schlussphase noch Pyrotechnik ab.

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