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Roman Bürki ist einer von vier Schweizer Torhütern in der Bundesliga

Dortmunds neuer Torwart Roman Bürki stellt sich den Fragen der Journalisten. Er lobt seinen Konkurrenten Roman Weidenfeller, fordert ihn aber auch schon heraus.

Mitte Juni wurde Roman Bürki von Borussia Dortmund verpflichtet.

Einen Monat später - im Trainingslager des BVB in der Schweiz - stellt sich der Herausforderer von Roman Weidenfeller erstmals den Fragen der Journalisten. Die Pressekonferenz des 24-jährigen Schweizers zum Nachlesen im TICKER.

+++ Nicht gegen Luzern im Tor +++

"Ich werde heute Abend gegen Luzern nicht spielen", sagt Bürki und deutet damit an, dass beim Testspiel ab 19.30 Uhr beim FC Luzern Roman Weidenfeller im Tor steht.

+++ Bürki über Arbeitsteilung ++++

"Darüber habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht", sagt der Schweizer über mögliche Gedankenspiele des Trainers, den einen Torwart in der Bundesliga und den anderen im Europapokal einzusetzen.

+++ Bürki über Weidenfeller +++

"Von ihm kann ich viel lernen. Er ist in Dortmund ja so etwas wie eine Legende und hat schon viel gewonnen. Er ist Weltmeister geworden, das werde ich wohl nie erreichen. Wir haben ein kollegiales Verhältnis. Aber auf dem Platz müssen wir alle Leistung bringen."

+++ Bürki über sein Torwartspiel +++

"Ich bin ein Torwart, der gerne mitspielt und keine Angst hat, einen Fehlpass zu spielen."

+++ Bürki über die Konkurrenz mit Weidenfeller +++

"Ich wussste, was auf mich zukommt. Als ich unterschrieben habe, war nicht klar, wer die Nummer 1 ist. Ich konzentriere mich darauf, meine Leistung zu bringen. Schlussendlich entscheidet der Trainer."

+++ Bürki über die Eingewöhnung +++

"Ich fühle mich schon sehr integriert - man hat es mir hier aber auch leicht gemacht. Ich bin stolz, nun beim BVB zu sein."

+++ "Einfach zugreifen" +++

Bei SPORT1 hatte sich Bürki bereits kurz nach seinem Wechsel geäußert. "Es war das Ziel, in der 1. Bundesliga bleiben zu können. Und als sich die Option Dortmund für mich auftat, musste ich einfach zugreifen", sagte er. 

+++ Tuchels Wunschkandidat +++

Bürki, der in der vergangenen Saison trotz herausragender Leistungen den Abstieg des SC Freiburg nicht verhindern konnte, gilt als Wunschkandidat des neuen Trainers Thomas Tuchel.

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