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Die Polizei bewacht einen Zug am Hauptbahnhof in Bielefeld
Für einige Hooligans ist der Zug in Zukunft abgefahren © Getty Images

Die Deutsche Bahn macht Front gegen Fußball-Hooligans. Zukünftig soll es einen Beförderungsausschluss für Problemfans geben - zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter.

Die Deutsche Bahn macht Front gegen Fußball-Hooligans: Sogenannte Problemfans sollen Zugverbote erhalten.

Nach Angaben von Bahn und Bundespolizei trifft diese Präventivmaßnahme 200 bis 300 Personen, die per Brief über ihren Beförderungsausschluss informiert werden.

"Gezielt erkannte Gewalttäter erhalten von uns ein Beförderungsverbot zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter", sagte Bahn-Sicherheits Chef Gerd Neubeck der Bild am Sonntag. Wiederholt war es in der Vergangenheit zu Gewalttaten auf dem Weg zu Fußballspielen in den Zügen gekommen.

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