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Stefan Reuter
Stefan Reuter freut sich über rund 20 Millionen Euro Ablöse für Abdul Rahman Baba © Getty Images

Augsburgs Manager Stefan Reuter will trotz der Millionen aus dem Verkauf von Abdul Rahman Baba an den FC Chelsea keine "verrückten Sachen" machen. Dennoch hat er Pläne.

Augsburgs Manager Stefan Reuter hat trotz der zu erwartenden Einnahmen aus dem Verkauf von Abdul Rahman Baba zum FC Chelsea einen möglichen Mega-Transfer ausgeschlossen.

"Verrückte Sachen werden wir nicht machen. Wir werden ganz klar unsere Philosophie weiterverfolgen", sagte Reuter zur Transferstrategie des FC Augsburg: "Wir haben den einen oder anderen schon dazu geholt im Kader und so ganz große, spektakuläre Dinge werden bei uns nicht passieren."

Man werde versuchen, die rund 20 Millionen Euro Ablöse, die für den 21-jährigen Ghanaer fließen sollen, "vernünftig zu investieren. Zum einen natürlich wieder in die Qualität des Kaders, auf der anderen Seite gibt es aber eben auch viele Dinge in der Infrastruktur, die wir verbessern müssen."

Die Ablösesumme für Linksverteidiger Baba, der im Sommer 2014 für etwa 2,5 Millionen Euro von Greuther Fürth nach Augsburg gewechselt war, soll durch Bonuszahlungen sogar noch auf über 30 Millionen Euro steigen können.

Einen Teil der Einnahmen aus Babas Transfer zu Chelsea muss der FCA aber wohl an Fürth abtreten, das sich beim Verkauf des Talents angeblich einen Anteil von 25 Prozent an einem etwaigen Weiterverkauf gesichert hat.

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