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Nach dem Remis gegen Darmstadt erhofft sich Schalkes Trainer Breitenreiter für die Partie in Wolfsburg eine Reaktion. Horst Heldt nimmt Stellung zum Transferpoker.

Dem verheißungsvollen Start beim 3:0 in Bremen folgte die Ernüchterung: nur Unentschieden zum Heim-Auftakt gegen Darmstadt 98.

Bei der Pressekonferenz vor dem Spiel bei Pokalsieger VfL Wolfsburg (Freitag ab 20 Uhr im LIVETICKER) erklärt Trainer Andre Breitenreiter, wie er seine Mannschaft nach der Enttäuschung vom Wochenende wieder aufbauen will.

Sportchef Horst Heldt dagegen beantwortet Fragen zur Zukunft von Julian Draxler und Max Meyer. SPORT1 hat liefert die PK zum Nachlesen im TICKER.

+++ Heldt über Kolasinac +++

"Wir hatten ein Angebot von AS Rom für Sead Kolasinac. Wir haben uns zusammengesetzt - und abglehnt."

+++ Seitenhieb auf Neureuther +++

Heldt sagt zum Thema Auslosung für die UEFA Europa League: "Ich hoffe derjenige, der da zieht, hat ein besseres Händchen als unser Ski-Ass". Damit spricht er auf Felix Neureuther an, der im DFB-Pokal schon in der zweiten Runde die Schalker gegen Gladbach gelost hatte.

+++ Breitenreiter rechnet mit Höwedes +++

"Er arbeitet individuell hart, um näher an die Mannschaft heranzukommen. Ich hoffe auf weitere Schritte, es braucht aber noch etwas Zeit. Ich habe gerade länger mit ihm gesprochen und rechne
damit, dass er in zwei bis drei Wochen wieder dabei sein kann, wenn nichts anderes mehr passiert", sagt Breitenreiter zur Situation des Schalker Kapitäns Benedikt Höwedes. 

+++ "Di Santo braucht Zeit" +++

Breitenreiter: "Di Santo ist neu in der Mannschaft. Er braucht noch seine Zeit, sich an die Automatismen bei uns zu gewöhnen."

+++ Über Max Meyer +++

Heldt: "Wir haben kein Interesse, Spieler abzugeben, mit denen wir planen. Das gilt auch für Max Meyer."

+++ Noch kein Strich unter Transferperiode +++

Horst Heldt will noch keinen Schlussstrich unter den Transferpoker um Julian Draxler ziehen. Man könne ihn bis Montag noch anrufen und danach fragen, sagt der Sportchef.

+++ Nichts Neues zu Draxler +++

Im Transferpoker um Julian Draxler gibt es "nichts Neues", wie Sportdirektor Horst Heldt erklärte.

+++ "De Bruyne kann den Unterschied machen" +++

"Ich kann nicht bewerten, wie die Stimmung intern ist. De Bruyne ist ein überragender Spieler, der den Unterschied ausmachen kann - wenn man ihn lässt. Egal ob er vor einem Wechsel steht oder nicht."

+++ "Der Konkurrenzkampf ist da" +++

"Alle Spieler, bis auf die Langzeitverletzten, sind fit. Der Konkurrenzkampf ist da"

+++ "Brutale Qualität" +++

Breitenreiter: "Wolfsburg hat eine brutale Qualität. Wir haben unsere Fehler aus dem Spiel gegen Darmstadt klar angesprochen und wollen es besser machen."

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