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Geschäftsführer Harald Gärtner vom FC Ingolstadt will sich trotz der Unterstützung von Audi nicht mit dem VfL Wolfsburg oder 1899 Hoffenheim vergleichen lassen.

Geschäftsführer Harald Gärtner vom FC Ingolstadt will trotz der großen Unterstützung von Audi nicht in einen Topf mit Klubs wie dem VfL Wolfsburg oder 1899 Hoffenheim in einen Topf geworfen werden.

"Das ist Unkenntnis. Wenn man uns kennt, wenn man sieht, wie der Verein aufgebaut ist: Ich kann nur jedem sagen, wir haben die Tür immer offen. Die können zu uns kommen und schauen, wie wir funktionieren", sagte Gärtner im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1.

Gärtner nannte die Ziele der Schanzer: "Wir wollen in der Liga schnell ankommen. Wir sehen uns als Bereicherung und wir werden alles dafür tun, um die Klasse zu halten. Aber klar ist: Wir müssen uns erst mal etablieren."

Er erklärte: "Wir orientieren uns an Vereinen, wie dem 1. FC Köln. Trainer Ralph Hasenhüttl hat es geschafft, Konstanz reinzubringen. Er ist sehr authentisch, er bringt diese Leidenschaft mit. Wir machen eine Politik der kleinen Schritte."

Und weiter: "Wir haben in jeder Spielklasse erst mal versucht, uns zu etablieren und dann aufzusteigen. Wir haben mit Audi einen sehr starken Partner und darauf sind wir auch stolz. Das ist der Weg der Zukunft."

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