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Der Sportvorstand des FC Bayern stellt sich nach den jüngsten Diskussionen demonstrativ hinter den Trainer. Es werde nach wie vor "vertrauensvoll gearbeitet".

Sportvorstand Matthias Sammer vom FC Bayern hat sich nach den jüngsten Diskussionen um Pep Guardiola hinter den Trainer gestellt.  

"Zur Trainerdiskussion ist alles gesagt. Da wird sauber und vertrauensvoll gearbeitet. Er ist unser Trainer und der Dirigent unseres Orchesters", sagte der 47-Jährige am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokalspiel des FCB beim FC Nöttingen (Sonntag, ab 16 Uhr im LIVETICKER und LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm).

Dass der Spanier zuletzt ein wenig gereizt wirkte, wertete er dabei als durchaus gutes Zeichen.

"Wie er kämpft, wie er fightet, wie er seine Mannschaft einstellt, das mag ich an ihm", sagte Sammer und schob nach: "Momentan wird versucht, ein bisschen Unruhe hineinzubringen. Ja, er war zuletzt etwas gereizt. Aber das zeigt nur, welch feine Antennen er hat. Und das gefällt mir."

Die Debatte um die Zukunft von Mario Götze in München wollte er ebenfalls nicht überbewerten: "Wir haben einen großen Kader. Und da ist es ganz normal, dass der eine oder andere Spieler sich zu seiner Situation äußert. Aber die Diskussion um Mario ist eine rein externe Diskussion. Das hat nullkommanull Einfluss auf den sportlichen Bereich. Er hat noch zwei Jahre Vertrag bei uns."

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