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1. FC Koeln v VfL Wolfsburg - Bundesliga
Klaus Allofs © Getty Images

Wolfsburgs Manager Klaus Allofs stellt klar: Trotz der Unterstützung von VW gebe es beim VfL finanzielle Grenzen. Man könne Kevin De Bruyne nicht unverkäuflich erklären.

Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg hat im Zuge des Rekordtransfers von Mittelfeld-Star Kevin De Bruyne zu Manchester City auf die finanziellen Grenzen des Klubs hingewiesen.

Der VfL könne nicht wie Rivale Bayern München im Falle von Nationalspieler Thomas Müller Spieler für unverkäuflich erklären.

"Zwar denkt man von außen, dass bei VW Geld keine Rolle spielt. Doch das ist nicht der Fall", sagte Allofs der Sport Bild.

"VW und wir legen großen Wert auf Wirtschaftlichkeit. Im Vergleich zur Spitze in Europa haben wir weniger Mittel zu Verfügung. Außerdem unterliegen wir dem Financial Fair Play der UEFA", sagte der 58-Jährige.

Im Falle des De-Bruyne-Transfers sprach Allofs von einer "Zusatzeinnahme", die die Situation des Vereins verändern würde.

Mit Blick auf Rekordmeister Bayern bleibe laut Allofs die Erkenntnis: "Mit ihnen können wir nicht mithalten."

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