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Klaus Allofs
Klaus Allofs ist Geschäftsführer des VfL © Getty Images

Der Transferpoker um Kevin de Bruyne von Vizemeister VfL Wolfsburg ist wohl noch lange nicht ausgestanden.

Die "Wölfe" rechnen nach wie vor fest mit einer Offerte für ihren hochbegabten Spielmacher.

"Es kann durchaus sein, dass es in den nächsten Tagen noch ein Angebot geben wird. Das ist zumindest angekündigt, aber es bleibt dabei, dass wir ihn nicht abgeben wollen", erklärte Wolfsburgs Geschäftsführer Klaus Allofs bei sky.

Offenbar wurde dem VfL-Boss nach Informationen der Bild am Sonntag von De Bruynes Berater von dem konkreten Interesse mehrere Klubs unterrichtet.

Dennoch rechnet sich Allofs gute Chancen auf einen Verbleib des Belgiers aus: "Es sind sehr viele Voraussetzungen gegeben, die dafür sprechen, dass er bleibt."

De Bruyne besitzt beim Vorjahreszweiten der Bundesliga einen noch bis 2019 gültigen Vertrag. Zuletzt war immer wieder der englische Topklub Manchester City ins Gespräch gebracht worden. 

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