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Kevin De Bruyne
Kevin De Bruyne wechselte 2013 vom FC Chelsea nach Wolfsburg. © Getty Images

Der wochenlange Poker um den Belgier nähert sich seinem Ende. Einem Medienbericht zufolge soll der Spielmacher der Mega-Offerte von Manchester City erlegen sein.

Der Poker um Kevin De Bruyne geht in die entscheidende Phase.

Nun soll sich der Belgier nach Informationen der WAZ entschieden haben: Er will den VfL Wolfsburg verlassen.

Auch nach SPORT1-Informationen geht die Tendenz klar Richtung Abschied.

Noch bis zum 31. August kann der beste Vorlagengeber der vergangenen Saison wechseln.

Manchester City wirbt seit mehreren Wochen um den Spielmacher und soll bereit sein bis zu 70 Millionen Euro Ablöse zu bezahlen.

Sein Verein will ihn nicht zu einer baldigen Entscheidung drängen.

Warum? "Weil wir nicht den Eindruck haben, dass es sportlich negative Auswirkungen auf Kevin hat", sagte Manager Klaus Allofs der WAZ.

Der Grund für De Bruynes Entscheidung soll nicht nur das Finanzielle sein.

Vor allem wegen der Perspektive zieht er wohl Manchester vor.

Dort soll er 16 Millionen Euro pro Jahr verdienen können, in Wolfsburg etwa elf.

Für eine endgültige Entscheidung gäbe es "eine natürliche Grenze. Und das ist der 31. August", erklärte Allofs.

Ein konkretes Angebot gäbe es noch nicht. Aber: "Wir sind in Kontakt mit seinem Berater, wir wissen sehr gut Bescheid, was da kommen könnte."

Der 24-Jährige hat beim VfL noch Vertrag bis 2019.

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