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Klaus Allofs hat Verständnis für den Poker um Kevin De Bruynes Zukunft, dem Belgier werde der Kopf verdreht. In England rechnet man fest mit einem baldigen Wechsel.

Klaus Allofs sieht noch keinen Grund, mit Kevin De Bruyne über eine Verlängerung seines Vertrags zu sprechen.

"Wenn der Vertrag nur bis 2017 liefe - dann ja. Aber sind wir doch mal ehrlich: Dass er bis 2019 bei uns bleibt, ist doch eher etwas unwahrscheinlich", sagte der Manager des VfL Wolfsburg der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung.

Im kicker nannte Allofs als Grund dafür: "Ich denke, dass die Vereine Kevin den Kopf verdreht haben."

Laut mehreren englischen Medienberichten soll der Belgier sogar noch in dieser Woche den Medizincheck bei Manchester City absolvieren. Der englische Vizemeister sei zuversichtlich, den 65-Millionen-Transfer noch vor dem Duell mit Meister FC Chelsea am kommenden Wochenende unter Dach und Fach zu bringen.

Nach eigenen Angaben hat Allofs zwar keine Angst, dass De Bruyne auf einen Wechsel noch in diesem August drängt - aber: "Da werden wirtschaftliche Größenordnungen kolportiert, ich verstehe es, dass Kevin es sich offenhält. Er muss sich die Angebote anhören, ich kann nicht erwarten, dass er sagt, er will davon nichts hören."

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