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Torsten Frings (l.) ist sauer auf Franco Di Santo
Torsten Frings (l.) ist sauer auf Franco Di Santo © Getty Images

Co-Trainer Torsten Frings von Werder Bremen kartet gegen Franco Di Santo nach. Vor seinem Wechsel zu Schalke 04 habe sich der Stürmer "nicht astrein" verhalten.

Co-Trainer Torsten Frings von Werder Bremen hat Franco Di Santo nach seinem Wechsel zu Schalke 04 kritisiert.

"Es war nicht astrein, was er gemacht hat. Wenn wir mit ihm gesprochen haben, hat er uns gesagt, er bleibt. Deshalb hatten wir uns darauf auch eingestellt", sagte Frings der Bild. Auch Manager Thomas Eichin kritisiert den Zeitpunkt des Transfers: "Wir sind natürlich enttäuscht, weil wir die Nachricht am Tag der Fans, ein positiver Anlass für Werder Bremen, verkünden mussten", sagte er der Sport Bild.

Di Santo war kurz vor Ende der Frist seiner Ausstiegsklausel für 6 Millionen Euro zu den Königsblauen gewechselt.

In seinem ersten Bundesligaspiel mit den Königsblauen muss er nun ausgerechnet in Bremen (Sa., ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ran. Im Weserstadion droht am Samstag ein Pfeifkonzert.

Frings dazu: "Die Zuschauer werden schon das machen, was sie für richtig halten."

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