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Christoph Kramer ist mit seinen ersten Saisonspielen extrem unzufrieden. Der Mittelfeldmann gesteht nach seiner Rückkehr zu Bayer Leverkusen Umstellungsprobleme ein.

Christoph Kramer ist mit seiner Leistung unzufrieden: Der Weltmeister in Diensten von Bayer Leverkusen übte nach dem sechsten Spieltag der Bundesliga harsche Kritik an der eigenen Performance.

"Die ersten Spiele habe ich echt schlecht gespielt. So viele schlechte Spiele, wie ich hier schon gemacht habe, habe ich sonst nirgendwo gemacht. Da muss man auch einfach ehrlich zu sich sein", sagte Kramer in der Bild-Zeitung.

Der 24-Jährige war nach dem Ende seiner Ausleihe im Sommer von Borussia Mönchengladbach zum Werksklub zurückgekehrt und stand bisher stets in der Startelf.

Dennoch sieht Kramer noch viel Verbesserungsbedarf - seine Selbstkritik erklärte er mit Umstellungsproblemen auf das System seines neuen Trainer Roger Schmidt.

"Es ist halt ein brutal anderer Fußball hier. Der braucht einfach seine Eingewöhnung. Die Zeit wird man ja wohl bekommen und sich auch mal nehmen dürfen. Ich mache mir da keinen Stress", sagte der Mittelfeldspieler.

Erste Fortschritte konnte er beim Sieg gegen Mainz (1:0) am Mittwoch bereits erkennen: "Gegen Mainz habe ich ein ganz gutes Spiel gemacht. Die Kugel lief. Wir haben Fußball gespielt, das kommt mir entgegen. Ich fühle mich immer besser und sicherer in den Abläufen."

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