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Roger Schmidt übt indirekt Kritik an Jürgen Klopp. Der Grund: Kevin Kampl. Der Bayer-Coach glaubt zu wissen, warum der Slowene in Dortmund scheiterte.

Roger Schmidt hat indirekt Kritik an Ex-BVB-Coach Jürgen Klopp geübt.

Der Grund: Kevin Kampl. Der Bayer-Trainer glaubt zu wissen, warum der Slowene in Dortmund nicht funktionierte.

"Kevin ist kein Außenspieler - da wurde er in Dortmund eingesetzt. Seit den Zeiten bei den Bayer-Amateuren und bei mir in Salzburg hat er eine Position weiter vorne gespielt. Dass er als Spielgestalter ein Spiel ankurbeln kann, war mir klar. Und das hat er gut gemacht. Er ist kein Flügelspieler, sondern einer mit großem Aktionsradius", sagte Schmidt.

Der Leverkusen-Coach weiter: "Ich glaube, Kevin hat schnell gemerkt, hier Vertrauen zu spüren. Dies hilft ihm befreit aufzuspielen. Er kann so spielen, wie es seinen Qualitäten entspricht."

Am Sonntag trifft Leverkusen auf den BVB. Kampl wechselte im  Januar von RB Salzburg für zwölf Millionen Euro zu Borussia Dortmund. Nach nur einem halben Jahr bei den Schwarz-Gelben folgte dann der Wechsel zu Bayer Leverkusen - für elf Millionen Euro.

"Ich denke, es wird eine offene Sache. Wir versuchen beide, offensiven Fußball zu spielen. Es wird ein schweres Spiel, aber ohne Chancen gehen wir nicht dahin. Wir müssen mutig spielen", sagte Kampl vor der Partie.

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