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Felix Brych ließ 2013/2014 das Phantomtor von Stefan Kießling gelten
Felix Brych ließ 2013/2014 das Phantomtor von Stefan Kießling gelten © Getty Images

Felix Brych ist Deutschlands Schiedsrichter des Jahres 2014/15. Das teilte die Schiedsrichterkommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit. Der 40-Jährige aus München wurde am Dienstagabend in Mainz durch DFB-Präsident Wolfgang Niersbach geehrt.

"Ich freue mich wirklich sehr über diese Auszeichnung. Es ist eine Bestätigung der Schiedsrichterkommission dafür, dass ich in der vergangenen Saison stabile Leistungen geboten habe. Das hatte ich nicht unbedingt erwartet, weil ich nicht genau wusste, wie ich nach der Weltmeisterschaft wieder in Tritt komme", sagte Jurist Brych, der die Nachfolge von Felix Zwayer (Berlin) antritt und die Auszeichnung bereits vor zwei Jahren erhalten hatte.

"Felix Brych hat sich diese neuerliche Auszeichnung mehr als verdient. Er gehört für mich zweifellos zu den besten Schiedsrichtern der Welt und pfeift seit Jahren auf konstant hohem Niveau. Dadurch hat er, gerade auch international, viel für das Ansehen der deutschen Schiedsrichter getan", begründet Herbert Fandel, Vorsitzender der DFB-Schiedsrichterkommission, die Entscheidung.

Schiedsrichterin des Jahres wurde Katrin Rafalski. Als Assistentin von Bibiana Steinhaus kam die 33-Jähirge bei der Frauen-WM in Kanada zum Einsatz. "Diese Auszeichnung bedeutet für mich eine große Ehre und eine besondere Wertschätzung meiner Leistung", sagte Rafalski.

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