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Zwei Konstanten existieren beim FC Bayern: Siege und die Rotation von Pep Guardiola. Gegen Piräus könnte er zum 128. Mal eine veränderte Startelf aufs Feld schicken.

Der Spanier hält anscheinend wenig davon, an einer Formation festzuhalten. In bisher 127 von 128 Spielen veränderte der Trainer die Startelf im Vergleich zum Match zuvor - darunter in den letzten 97 Partien in Folge.

Nur beim Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart im Januar 2014 schickte Guardiola dieselbe Elf aufs Feld wie im vorherigen Match in Mönchengladbach.

Der mögliche Ausfall von David Alaba im Champions-League-Spiel gegen Olympiakos Piräus am Dienstag sollte beim Rotationsmeister deswegen kaum Sorgenfalten hervorrufen.

Der 23 Jahre alte Abwehrspieler zog sich beim 3:1-Erfolg des deutschen Rekordmeisters am Samstag bei Schalke 04 eine Kapselverletzung im linken Sprunggelenk zu.

Bei der Kaderstärke der Bayern ist das wohl kein Problem, auch wenn der Österreicher in dieser Saison bislang in jedem Pflichtspiel zum Einsatz kam.

Während bei anderen Mannschaften schon durch vereinzelte Änderungen ein Bruch ins Spiel kommt, könnte Guardiola nahezu zwei Weltklasseformationen aufbieten. Er muss auch das Kunststück fertig bringen, unzählige Stars bei Laune zu halten.

So wird selbst eine Herausnahme Alabas wahrscheinlich nicht die einzige Umstellung sein - und Guardiolas Rotationsserie geht weiter.

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