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Wolfsburgs Manager Klaus Allofs will sich von Gewaltandrohungen im Stadion nicht aus der Ruhe bringen lassen © Getty Images

Der Wölfe-Manager findet gut, dass in der Bundesliga trotz der Terror-Gefahr der Ball rollt. Ein Kollege sieht die Ereignisse in Hannover trotzdem kritisch.

Nach dem wegen einer Anschlagsgefahr abgesagte Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden hat VfL Wolfsburgs Manager Klaus Allofs die Austragung des Bundesliga-Spieltags begrüßt.

"Wir müssen einfach zeigen, dass wir uns davon nicht beeinflussen lassen und dass das Leben weitergeht. Wir lassen uns von den Anschlägen nicht dazu treiben, unseren Sport nicht weiter auszuführen", sagte Allofs vor Anpfiff des Heimspiels gegen Bremen bei Sky.

Für Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender bei Eintracht Frankfurt, haben die Ereignisse in Hannover vom vergangenen Dienstag trotzdem einen faden Beigeschmack. "Insgesamt ist es nicht schön, dass der Fußball durch solche Geschichten in den Fokus rückt. Man kann nur hoffen, dass sich die Dinge relativieren", sagte er bei Sky.

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