Video

Der VfB Stuttgart trennt sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Alexander Zorniger. Im Interview mit dem vereinseigenen TV-Sender begründet Robin Dutt seine Entscheidung.

Ausschlagebend sei dabei ein langes Gespräch am Dienstagmorgen zwischen Dutt und Zorniger gewesen, das eigentlich ein anderes Thema zum Ursprung gehabt habe.

"Allerdings ging aus diesem Gespräch bereits hervor, dass die beidseitige Überzeugung, den bisherigen Weg weiterzugehen, nicht mehr vorhanden ist", sagte der VfB-Sportdirektor und ergänzte: "Es war ein offenes und ehrliches Gespräch, aber am Ende waren wir uns beide einig, dass es keine andere Möglichkeit gibt, als diese Entscheidung zu treffen."

Bei den Schwaben werde man nun eine Lösung vorbereiten, die den grundsätzlichen Weg mit der Verzahnung der Profis, der Scouting- sowie der Nachwuchs-Abteilung, nicht in Frage stellt. In dieser Entwicklung habe Zorniger viele wichtige Impulse gesetzt - auch abseits der Profis.

"Wir werden daher nun Zeit brauchen, um diese wichtige Entscheidung zu fällen", stellte Dutt klar. Aus diesem Grunde habe man sich mit Jürgen Kramny auch zunächst für eine Interims-Lösung entschieden. Das weitere Trainerteam soll am Mittwoch benannt werden.

Neben Zorniger sind auch seine beiden Co-Trainer Andre Trulsen und Armin Reutershahn sowie Torwarttrainer Andreas Menger freigestellt worden.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel