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Stefan Kiessling musste sich zuletzt häufig mit einer Bankrolle begnügen
Stefan Kießling steht seit 2006 bei Bayer Leverkusen unter Vertrag © Getty Images

Der Sportdirektor von Bayer Leverkusen will Gespräche über einen vorzeitigen Wechsel des Stürmers nicht grundsätzlich ausschließen. Derzeit aber sei das kein Thema.

Die Hinweise auf einen Abschied von Stefan Kießling aus Leverkusen zur Winterpause verdichten sich.

Nach Bayer-Sportmanager Jonas Boldt will auch Sportdirektor Rudi Völler einen Wechsel des Stürmers nicht mehr ausschließen.

"Stand jetzt ist es kein Thema. Aber natürlich wird es Momente gegen, in denen wir uns zusammensetzen müssen", sagte Völler bei Sky.

Der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig Kießling hat seinen Stammplatz im Sturm unter Trainer Roger Schmidt an Neuzugang Javier Hernandez verloren.

Selbst wenn Bayer mit zwei Spitzen antreten, wie am 15. Spieltag bei Hertha BSC, gehört Kießling nicht zur Startelf. Stattdessen läuft Julian Brandt von Beginn an auf.

"Wir haben uns vor der Saison bewusst breiter aufgestellt, weil wir auf mehreren Hochzeiten tanzen wollen", sagte Völler.

Kießling steht noch bis 2017 in Leverkusen unter Vertrag.

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