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Borussia Mönchengladbach - FC Schalke 04
Rudelbildung um den Bundesliga-Schiedsrichter Wolfgang Stark © Getty Images

Die Mehrheit der deutschen Fußball-Fans sprechen sich für den Videobeweis in der Bundesliga aus.

Knapp 84 Prozent der Befragten sind nach Angaben von SPONSORs bei einer Umfrage des unabhängigen Marktforschungsunternehmens SLC Management für die Anwendung dieser technischen Möglichkeit.

Mehr als die Hälfte (50,9 Prozent) der befragten 5400 Fans sind der Meinung, dass "der Videobeweis dringend erforderlich ist und umgehend eingeführt werden sollte".

Ein weiteres Drittel der Befragten (33 Prozent) ist ebenfalls für eine Implementierung der Technik, aber erst nach einer Testphase. Lediglich 16,1 Prozent sprachen sich gegen die Einführung des Videobeweises aus.

Für den Einsatz eines Videobeweises gibt es unterschiedliche Gründe. 76,3 Prozent sind der Meinung, die Technik sollte zur "Überprüfung von irregulär erzielten Toren genutzt werden".

66,9 Prozent gaben an, er sollte auch bei der "Überprüfung von Regelverstößen im Strafraum (zum Beispiel: Hand- und Foulspiel sowie Schwalben)" angewendet werden, um Elfmeter-Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Mehr als die Hälfte der Befragten (54,3 Prozent) würde den Videobeweis auch einsetzen, um "Tätlichkeiten außerhalb des Sichtfelds des Schiedsrichters" zu überprüfen. Und 39,8 Prozent halten einen Einsatz bei der "Überprüfung von Foulspielen in Zusammenhang mit Gelben und Roten Karten" für notwendig.

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