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Wenn es 2013 nach Manchesters Nummer eins gegangen wäre, würde der Mittelfeldspieler heute wohl nicht für den FC Bayern zaubern, sondern auf der Insel spielen.

Manchester Uniteds Torhüter David de Gea hat anscheinend versucht, seinen spanischen Landsmann Thiago vor seinem Wechsel vom FC Barcelona zum FC Bayern im Sommer 2013 auf die Insel holen.

Das hat der Mittelfeldstar nun im Gespräch mit der Daily Mail verraten.

"Es gab nie ein konkretes Angebot. Aber David de Gea wollte, dass ich zu ihnen komme. Er hat mir damals nach unserem Finalsieg gegen Italien bei der U21-EM eine Nachricht auf den Ball geschrieben", sagte der 25-Jährige, für den aber immer nur München in Frage gekommen sei.

Trotzdem hat Thiago seine Entscheidung für den deutschen Rekordmeister und gegen die Premier League bislang nicht bereut.

"Ich kann nur sagen, dass es eine tolle Liga ist. Es ist vielleicht sogar die beste Liga der Welt, aber ich bin sehr glücklich bei Bayern und zufrieden mit dem, was ich mache", so der Nationalspieler weiter.

Den größten Einfluss auf seine Karriere habe allerdings nicht sein langjähriger Förderer und heutiger FCB-Trainer Pep Guardiola, sondern sein Vater Mazinho gehabt, der 1994 mit Brasilien geworden ist.

"Er bedeutet mir alles. Ronaldinho ist mein Lieblingsspieler, Pep war wichtig für meine Entwicklung, aber ohne meinen Vater wäre das alles nichts", meinte der Techniker und schob nach: "Ich habe keine Gelegenheit verpasst, mit ihm zu trainieren. Er war mein Idol."

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