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Arjen Robben (r.) hätte gerne weiter mit Pep Guardiola zusammengearbeitet
Arjen Robben (r.) hätte gerne weiter mit Pep Guardiola zusammengearbeitet © Getty Images

Arjen Robben ist verärgert über den Abgang von Pep Guardiola vom FC Bayern. Bei dessen Nachfolger Carlo Ancelotti will "erst mal abwarten". 2015 war für ihn ein "Scheißjahr".

Arjen Robben bedauert den Abschied des Star-Trainers Pep Guardiola von Bayern München zum Ende der laufenden Saison.

"Darüber ärgere ich mich. Es ist wirklich ein Jammer", sagte der Flügelstürmer im Interview mit dem niederländischen Fernsehsender NOS.

Über den Italiener Carlo Ancelotti, der Guardiola ersetzen wird, wollte Robben sich noch kein Urteil erlauben: "Da müssen wir erst mal abwarten. Alles beginnt von vorn."

Robben blickt frustriert auf 2015 zurück.

"Es war ein Scheißjahr. Es begann mit einer läppischen Verletzung im März. Anschließend kam ich nicht gut aus der Sommerpause. Dadurch entstanden physische und mentale Probleme. Aber ich bin froh, dass das jetzt vorbei ist", sagte der 31-Jährige: "Ende Januar, wenn die Bundesliga wieder beginnt, bin ich wieder dabei."

Robben klagte zuletzt über muskuläre Probleme, die letzten vier Hinrundenspiele verpasste er deshalb. Insgesamt kam er nur auf 7 von 17 möglichen Liga-Einsätzen.

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