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Holger Badstuber (l.) spielt nach einer Platzwunde mit einem Turban weiter
Holger Badstuber (l.) spielt nach einer Platzwunde mit einem Turban weiter © Getty Images

Der Innenverteidiger des FC Bayern sorgt im Derby gegen den FC Ingolstadt für eine Schrecksekunde. Bei seiner Behandlung hilft auch ein Arzt der Schanzer mit.

Holger Badstuber hat im Heimspiel des FC Bayern gegen den FC Ingolstadt eine Platzwunde an der Stirn erlitten.

Der Innenverteidiger war in der 16. Minute im Kopfballduell mit Lukas Hinterseer zusammengeprallt und musste blutüberströmt am Spielfeldrand behandelt werden.

Die Teamärzte verpassten dem 26-Jährigen einen dicken Turban, so dass er in der 20. Minute unter großem Applaus wieder auf den Rasen zurückkehren konnte.

Bei der schnellen Behandlung half auch ein Betreuer des FCI tatkräftig mit. Weil der Verband während des Spiels aber verrutschte und die Blutung dadurch wieder anfing, musste Badstuber in der 40. Minute erneut für zwei Minuten vom Platz.

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