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AS Roma v FC BATE Borisov - UEFA Champions League
Filip Mladenovic (links) könnte als Backup für Jonas Hector fungieren. © Getty Images

Die Domstädter stehen kurz vor der Einigung mit einem Backup für Jonas Hector. Beim Trainingsauftakt der Geißböcke schaut Filip Mladenovic bereits zu. Peter Stöger schwärmt.

Der 1. FC Köln hat am Rande des Trainingsauftakts den Transfer des serbischen Nationalspielers Filip Mladenovic vorangetrieben.

Der 24 Jahre alte Linksverteidiger absolvierte am Montagmorgen bereits den Medizincheck in Köln, am Mittag erschien er am Geißbockheim.

Noch Formalitäten zu klären

Vor dem Wechsel vom weißrussischen Meister BATE Borissow an den Rhein fehlten am Nachmittag noch die Unterschriften.

 "Es sind ein paar Formalitäten, die noch nicht geklärt sind. Deswegen haben wir ihn heute noch aus dem Training herausgenommen und werden das morgen klären", sagte Trainer Peter Stöger nach der ersten Übungseinheit.

Die Ablöse soll zwischen 1,5 und 2 Millionen Euro liegen. Der Vertrag des Linksfußes beim Champions-League-Gruppengegner von Bayer Leverkusen lief bis 2019. Mladenovic soll als Backup für Nationalspieler Jonas Hector kommen.

Stöger erwartet sich viel von Mladenovic

Der FC habe den Serben bereits bei Borissows Gastspiel in Leverkusen beobachtet, sagte Trainer Peter Stöger dem Express: "Uns war klar: Wenn wir die Möglichkeit haben, ihn zu verpflichten, dann werden wir das machen." Er werde den Kölnern "langfristig mehr Möglichkeiten" geben.

Um 15.00 Uhr bat Stöger seine Profis am Montag noch ohne Neuzugänge auf den Rasen. Das Team hatte die Hinrunde in der zweiten Saison nach dem Aufstieg mit 24 Punkten auf dem neunten Platz abgeschlossen. "Uns ist bewusst, dass da ein paar ganz außergewöhnliche Siege dabei waren, aber trotzdem wollen wir noch mehr Punkte holen", sagte Stöger: "Als Allererstes wollen wir schnellstmöglich die 40 Punkte und damit den Klassenerhalt sichern."

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