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Guido Winkmann unterliefen am Samstag mehrere Fehlentscheidungen
Guido Winkmann unterliefen am Samstag mehrere Fehlentscheidungen © Getty Images

Schiedsrichter Guido Winkmann waren beim Abseitstreffer von Borussia Dortmunds Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang zum 1:0 im Spiel gegen den FC Ingolstadt (2:0) die Hände gebunden, obwohl die Szene unmittelbar regelwidrig auf den Videoleinwänden im Signal-Iduna-Park gezeigt wurden.

Der Unparteiische aus Kerken hätte seine Tor-Entscheidung nicht mehr korrigieren können - auch wenn er gewollt hätte.

"Selbst wenn ich das Abseitstor auf der Leinwand gesehen hätte, dann hätte ich es nicht zurücknehmen dürfen. Es war eine Tatsachenentscheidung", sagte Winkmann bei Sky.

Dass er falsch entschieden hatte, dazu gab es vonseiten des 42-Jährigen keine Ausflüchte: "Fakt ist, es ist Abseits. Fakt ist, es ist spielentscheidend. Fakt ist auch, dass wir über zwei weitere Szenen diskutieren. Dann trifft es dreimal Ingolstadt. Das Theater ist groß, aber der Umgang der Ingolstädter nach dem Spiel ist sehr respektvoll. Das muss man positiv erwähnen."

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