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Max Eberl schließt einen Abschied von Granit Xhaka nicht mehr kategorisch aus © Getty Images

Der Manager der Borussia schließt einen Abgang des Mittelfeld-Strategen nicht kategorisch aus. Um Xhaka aus Gladbach wegzulocken, sei aber eine "utopische Summe" notwendig.

Borussia Mönchengladbach will den umworbenen Mittelfeldspieler Granit Xhaka in der aktuellen Transferperiode unter keinen Umständen abgeben, einen Abschied im Sommer aber nicht ausschließen.

"Es gibt immer Situationen, in denen jeder Verein ins Nachdenken kommen muss", sagte Sportdirektor Max Eberl am Samstag bei WDR 2.

Mittlerweile stünden "ja wirklich utopische Summen im Raum", so Eberl.

Bei einem möglichen Verkauf des Schweizers Xhaka (23) spielen laut Eberl (42) viele Faktoren eine Rolle: "Es hängt ein Stück weit von unserem sportlichen Erfolg ab, es hängt von der Leistung von Granit ab und natürlich von Zahlen, die Dimensionen erreichen, da wird's einem schwindlig."

Eberl ist froh darüber, "das Heft des Handelns in der Hand zu haben. Stand heute sind wir froh, dass er bei uns ist und hoffentlich noch sehr lange bei uns bleiben wird." Eine Schmerzgrenze hat Eberl in Sachen Ablöse nicht: "Es gibt für mich keine Zahl.

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