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Leicester City v Aston Villa - Premier League
Gökhan Inler wird kein Königsblauer © Getty Images

Nach Renato Augusto kommt mit Gökhan Inler der nächste Wunschspieler nicht zum FC Schalke. Horst Heldt bricht die Verhandlungen ab, zwei Alternativen sind schon da.

Der FC Schalke hat die Verhandlungen mit Gökhan Inler von Leicester City erfolglos abgebrochen.

"Wir sind nicht zusammengekommen", erklärte Schalkes Sport-Vorstand Horst Heldt in der Bild-Zeitung.

Die Königsblauen hatten sich an einer Ausleihe des Kapitäns der Schweizer Nationalmannschaft bis Saisonende interessiert gezeigt. Zuvor war schon die Verpflichtung des ehemaligen Bundesliga-Spielers Renato Augusto gescheitert, der sich für ein lukrativeres Angebot aus China entschied.

Mit dem Marokkaner Younes Belhanda hatte Schalke vor kurzem stattdessen eine Alternative für die Rückrunde geholt. Der 25-Jährige wird bis zum Ende der laufenden Spielzeit von Dynamo Kiew ausgeliehen.

Als zweiten Neuzugang vermeldete S04 Alessandro Schöpf vom 1. FC Nürnberg. Der ehemalige Jungenspieler des FC Bayern erhält einen Vertrag bis 2019.

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