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Abwehrchef Jerome Boateng macht sich keine Sorgen, dass der FC Bayern in Anbetracht des feststehenden Abschieds von Trainer Pep Guardiola einbrechen könnte.

Jerome Boateng kann verstehen, dass Coach Pep Guardiola den FC Bayern im Sommer in Richtung England verlassen wird.

"Jeder hat seine eigenen Ziele. Wenn er Lust auf England hat, dann ist das eben so. Das ist bei Trainern nicht anders als bei Spielern", sagte der Abwehrchef der Münchner vor dem Abflug ins Trainingslager in Doha.

Der Weltmeister glaubt nicht, dass der Abschied des Trainers größere Auswirkungen auf die Leistung des Trainers haben wird.

"Es wird jetzt keiner nachlassen oder gegen den Trainer spielen, das ist Blödsinn", meinte der 27-Jährige und verwies auf die Triple-Saison 2012/13, als auch schon frühzeitig feststand, dass Jupp Heynckes am Saisonende aufhören würde.

Guardiola hatte vor Weihnachten angekündigt, seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag an der Isar nicht zu verlängern.

Der 44-Jährige wird voraussichtlich zu Manchester City wechseln.

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